{"id":2496,"date":"2015-11-11T15:54:44","date_gmt":"2015-11-11T14:54:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.agnnw.de\/?page_id=2496"},"modified":"2023-12-04T19:17:13","modified_gmt":"2023-12-04T18:17:13","slug":"wir-ueber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.agnnw.de\/?page_id=2496","title":{"rendered":"Wir \u00fcber uns"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Arbeitsgemeinschaft Not\u00e4rzte in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGNNW) vereint seit 1983 die in Nordrhein-Westfalen t\u00e4tigen \u00c4rzte des organisierten Rettungswesens. Berufspolitisch engagiert und gewichtig, mit aktuell ca. 2700 Mitgliedern, ist die AGNNW eine kompetente Informationsquelle bei notarztrelevanten Gesetzes\u00e4nderungen. Als regelm\u00e4\u00dfiger Gespr\u00e4chspartner des Ministeriums bietet sie fachliche Beratung und Mitsprache im Erlass- und Gesetzgebungsverfahren. In ihrem Wirkungsbereich und daru\u0308ber hinaus im Zusammenwirken mit der Bundesvereinigung Arbeitsgemeinschaften Not\u00e4rzte Deutschlands (BAND) und der Bundes\u00e4rztekammer sollen die bestm\u00f6glichen Voraussetzungen fu\u0308r eine Optimierung des organisierten Rettungswesens geschaffen werden. Hierzu geh\u00f6ren neben der Etablierung geeigneter Einsatzbedingungen insbesondere das Angebot an Fortbildungsveranstaltungen. So werden neben der etablierten Jahrestagung in K\u00f6ln auch mehrere regionale Seminarveranstaltungen als Update- oder Refresherkurse verteilt in ganz NRW angeboten. Dem Wandel im Rettungswesen begegnet die AGNNW durch aktive Mitgestaltung und Einbeziehung seiner Mitglieder und treibt so die weitere Professionalisierung des Gesamtkonstruktes Notfallmedizin ma\u00dfgeblich mit an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Geschichte der AGNNW<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 2. September 1998 fand in Wu\u0308rzburg die Gru\u0308ndungssitzung der BAND e.V. statt, die\u00a0als satzungsgem\u00e4\u00dfe Ziele unter anderem die u\u0308berregionale Interessenvertretung und\u00a0Koordination der L\u00e4nder-Arbeitsgemeinschaften hat, sowie das Bemu\u0308hen um eine\u00a0kontinuierliche Verbesserung der notfallmedizinischen Versorgung der Bev\u00f6lkerung und\u00a0um eine einheitliche Qualifikation der Not\u00e4rzte formuliert.\u00a0Die BAND e.V. repr\u00e4sentiert heute 14 L\u00e4nder-Arbeitsgemeinschaften mit u\u0308ber 10.000\u00a0Mitgliedern.\u00a0In der Zeit zwischen 1985 und 2000 werden parallel zur gesundheitspolitischen Diskussion\u00a0die Strukturelemente unseres modernen Notarztsystems gepr\u00e4gt. Fast alle wesentlichen\u00a0Weiterentwicklungen sind mit dem Namen Dieter Stratmann verbunden. Dr. Dieter\u00a0Stratmann ist 1984 bereits einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden der AGNNW\u00a0und l\u00f6st 1988 Heinz Engelhardt als Vorsitzenden ab. Dieter Stratmann ist voru\u0308bergehend\u00a0Leitender Arzt der An\u00e4sthesie am Marienhospital in Erwitte und sp\u00e4ter Chefarzt am\u00a0Klinikum Minden. Neben seiner pionierhaften Entwicklung der regionalen Strukturen in\u00a0Ostwestfalen entfaltete er einen weit u\u0308berregionalen Wirkungsgrad. Unter seiner Leitung\u00a0stehen die bundesweit ersten Fortbildungsseminare fu\u0308r Not\u00e4rzte in 1985 (damals noch A-,\u00a0B-, C-Kurse genannt), das bundesweit erste Fortbildungsseminar fu\u0308r \u201eLeitende Not\u00e4rzte\u201c im\u00a0Dezember 1988 sowie das bundesweit erste Fortbildungsseminar fu\u0308r \u201e\u00c4rztliche Leiter\u00a0Rettungsdienst\u201c im Oktober 1995. Dieter Stratmann ist heute Ehrenvorsitzender der\u00a0AGNNW.\u00a0Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit der Bundes\u00e4rztekammer in Person\u00a0von Dr. Peter Knuth (1946-2012), dem Gesch.ftsfu\u0308hrenden Arzt und Leiter des\u00a0Weiterbildungsdezernats der Bundes\u00e4rztekammer von1986 bis 1997. Peter Knuth war\u00a0An\u00e4sthesist, aktiver Notarzt und Mitglied der AGNNW. Er war Mitbegru\u0308nder des Deutschen\u00a0Beirats fu\u0308r Erste Hilfe und Wiederbelebung bei der Bundes\u00e4rztekammer und der\u00a0Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Not\u00e4rzte Deutschlands e.V. in 1998.\u00a0Peter Knuth ist gemeinsam mit Dieter Stratmann und Christoph Biesing ma\u00dfgeblich\u00a0mitbeteiligt an der Erarbeitung der Empfehlungen der Bundes\u00e4rztekammer und der DIVI\u00a0zur Fortbildung zum \u201eLeitenden Notarzt\u201c in 1988, welchen das \u201eWesergespr\u00e4ch der\u00a0AGNNW\u201c im September 1987 vorausgegangen war [3], sowie der Forderung der\u00a0Bundes\u00e4rztekammer zur Institutionalisierung eines \u201e\u00c4rztlichen Leiters Rettungsdienst\u201c in\u00a01994.\u00a0Die Vorstandsarbeit der AGNNW in der Funktion des Vorsitzenden wird in jenen Jahren\u00a0neben Dieter Stratmann im Wechsel von Dr. Reinhard Hunold aus Olpe (1992-1994) sowie\u00a0Dr. Andreas Bartsch aus Bonn (1994-1996 sowie 1998-2005) getragen.\u00a0Zu den stellvertretenden Vorsitzenden z\u00e4hlen der fru\u0308h verstorbene Dr. Christoph Biesing\u00a0aus Hu\u0308rth (+ 1988), Dr. Ralf Herbert Gahr (damals Dortmund, heute Leipzig) und Dr. Hella\u00a0K\u00f6rner-G\u00f6bel (ehemals Purrmann) aus Wuppertal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Arbeitskreise mit nachhaltigen Ergebnissen<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Meilenstein in der Arbeit der AGNNW ist der Aufruf zur Gru\u0308ndung von Arbeitskreisen\u00a0mit dem Mitgliederbrief im Dezember 2000. Nach den Jahren des Fortkommens auf der\u00a0politischen Ebene besteht nun ein gro\u00dfer Bedarf unter engagierten Not\u00e4rzten, sich aktiv in\u00a0die Fortentwicklung der Notarztsysteme an den Standorten einzubringen. Zu dem Treffen\u00a0im bergischen Dabringhausen im Fru\u0308hjahr 2001 erscheinen u\u0308ber 60 engagierte Mitglieder,\u00a0die sich nachfolgend zu vier aktiven Arbeitskreisen bu\u0308ndeln: AK Internet und Fortbildung\u00a0(AK InFo), AK Qualit\u00e4tsmanagement (AK QM), AK Fortbildung und AK \u00d6ffentlichkeitsarbeit.\u00a0Die Arbeitskreise, insbesondere der AK InFo und der AK QM, arbeiten u\u0308ber mehrere Jahre\u00a0kontinuierlich und kommen zu nachhaltigen Ergebnissen. Eines der eindrucksvollsten und\u00a0bis heute fortgefu\u0308hrten kreativen Resultate ist der \u201eFall des Monats\u201c, der Monat fu\u0308r Monat\u00a0auf der Website authentische not\u00e4rztliche Situationen beschreibt und zur Diskussion stellt.\u00a0Greifbare, aber wegen limitierter Auflage auch vergriffene Arbeitsergebnisse des AK InFo\u00a0sind daru\u0308ber hinaus die Fortbildungs-Medien \u201eFit for Kids\u201c (2 Auflagen) und \u201eFit for Airway\u201c\u00a0auf CD-ROM sowie die Kinder-Dosierungskarte fu\u0308r Notfallmedikamente.\u00a0Der AK QM fu\u0308hrt in den Jahren 2001 und 2003 zwei landesweite repr\u00e4sentative Umfragen\u00a0zur Strukturqualit\u00e4t und zur Berufszufriedenheit im Notarztdienst in NRW durch [4, 5] und\u00a0erarbeitet daru\u0308ber hinaus ein \u201eOnline-Handbuch fu\u0308r den Notarztdienst\u201c [6], das vielerorts\u00a0zum Ausgangspunkt fu\u0308r ein Standort-Handbuch geworden ist. Das aktuellste Arbeitskreis-Resultat ist das Kompendium aus dem Jahr 2014.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Jahrestagung und andere Fortbildungsangebote<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fortbildung der Not\u00e4rzte ist u\u0308ber alle Jahre eines der zentralen Anliegen der AGNNW.\u00a0In den fru\u0308hen Jahren findet die Jahrestagung alternierend im Rheinland und in Westfalen\u00a0statt (1988 Dortmund, 1989 Wuppertal, 1990 Gu\u0308tersloh, 1991 Aachen, 1993 K\u00f6ln, 1994\u00a0Mu\u0308nster). Seit 1993 wird die Jahrestagung der AGNNW in Zusammenarbeit mit der\u00a0Kongressagentur Comed aus K\u00f6ln durchgefu\u0308hrt. Diese Zusammenarbeit hat sich u\u0308ber viele\u00a0Jahre bew\u00e4hrt, wie auch die Wahl des Maternushauses in K\u00f6ln, das inzwischen zur\u00a0regelm\u00e4\u00dfigen Tagungsst\u00e4tte fu\u0308r die Jahrestagung geworden ist. Besonders bemerkenswert\u00a0ist die Erg\u00e4nzung der Jahrestagung um den \u201eBerufspolitischen Freitag\u201c seit 1993, in\u00a0dessen Diskussionen regelm\u00e4\u00dfig Fachvertreter des Gesundheitsministeriums, zeitweilig\u00a0auch des Innenministeriums NRW eingebunden werden. Dieser Dialog mit dem Ministerium\u00a0wird bis heute gepflegt und ist zu einem der Markenzeichen der AGNNW-Jahrestagung\u00a0geworden. \u00a0Die Jahrestagung als bew\u00e4hrte und etablierte Schnittstelle zu den Mitgliedern hat \u2013 ohne\u00a0dass die Teilnehmer es bemerken konnten &#8211; einige Jahre mit schwieriger Perspektive hinter\u00a0sich. Die Kostenentwicklung bei der Durchfu\u0308hrung mehrt\u00e4giger Kongresse sowie die\u00a0voru\u0308bergehende Zuru\u0308ckhaltung beim Industriesponsoring macht die Arbeit am\u00a0Fortbildungskonzept der AGNNW notwendig. Diese konzeptionelle Arbeit findet u\u0308ber einen\u00a0mehrj\u00e4hrigen Zeitraum vor allem in Klausurtagungen des Vorstandes statt. Die erste dieser\u00a0Klausurtagungen im Jahre 2007 in Mettmann tr\u00e4gt den Arbeitstitel \u201eImage, Inhalte,\u00a0Interessenvertretung\u201c. Es folgt am gleichen Ort in 2009 die Klausurtagung zur \u201eZukunft der\u00a0Jahrestagung\u201c.\u00a0In einem ersten Schritt werden regionale Fortbildungsveranstaltungen in Erg\u00e4nzung der\u00a0Jahrestagung beschlossen, die seitdem unter der Bezeichnung \u201eRefresherkurse\u201c in\u00a0j\u00e4hrlichem Rhythmus stattfinden. Den Ausgangspunkt zu einer Regionalisierung bildet der\u00a0Refresherkurs in Dortmund 2008 (Leitung: Hans Lemke). Es folgen die Veranstaltungen in\u00a0Viersen 2009 (Leitung: Peter Gretenkort), nochmals Dortmund 2010 (Hans Lemke), Mu\u0308nster\u00a02011 (Andreas Bohn), Herford 2012 (Thomas Jakob) und Krefeld 2013 (Olaf Weichert).\u00a0Erst die lange erwogene und schlie\u00dflich 2010 durch die Mitgliederversammlung\u00a0beschlossene Beitragserh\u00f6hung von 40 auf 60 \u20ac pro Jahr ab 2011 fu\u0308hrt mit der\u00a0Konsolidierung der Finanzen zu der n\u00f6tigen Entscheidungsfreiheit, um die\u00a0Fortbildungsaktivit\u00e4ten der AGNNW zu intensivieren. Nach einer Strategiesitzung mit\u00a0aktiven Mitgliedern im Dezember 2011 findet eine weitere Klausurtagung im Jahre 2013 in\u00a0Bielefeld zur Konkretisierung des zuku\u0308nftigen Fortbildungskonzeptes statt. Hier wird eine\u00a0zun\u00e4chst viertelj\u00e4hrliche Frequenz der Fortbildungsveranstaltungen beschlossen und in\u00a02014, dem Jahr des Inkrafttretens des Notfallsanit\u00e4tergesetzes, umgehend umgesetzt.\u00a0Entsprechende Refresherkurse mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten finden\u00a0in Bochum (Sandra Doepker), Wuppertal (Hella K\u00f6rner-G\u00f6bel), Krefeld (Olaf Weichert) und\u00a0Mu\u0308nster (Andreas Bohn) statt. Das Fortbildungsangebot soll in den folgenden Jahren in\u00a0\u00e4hnlicher Frequenz mit unterschiedlichen Inhalten an wechselnden Orten fortgefu\u0308hrt\u00a0werden.<\/p>\n<p><strong>Mitgliederentwicklung und Mitgliederkontakt<\/strong><\/p>\n<p>Die AGNNW z\u00e4hlte im Jahr 2001 etwa 1.500 Mitglieder. Inzwischen betr\u00e4gt die Zahl der\u00a0Mitglieder ca. 2.200, was zu einem Teil auf eine aktive Werbestrategie zuru\u0308ckgefu\u0308hrt\u00a0werden kann. Durch die Auslobung von Werbepr\u00e4mien fu\u0308r Neumitglieder kann offenbar der\u00a0Impuls zum Beitritt unterstu\u0308tzt werden. Um aber die Neumitglieder auf Dauer fu\u0308r die\u00a0Aktivit\u00e4ten der Arbeitsgemeinschaft interessieren und halten zu k\u00f6nnen, ist die AGNNW\u00a0inzwischen auch in den \u201esocial media\u201c unterwegs.\u00a0Nach einem intensiven Workshop unter fachlicher Beratung fiel 2013 der Entschluss zur\u00a0Einrichtung einer Facebook-Seite mit App- Unterstu\u0308tzung parallel zur weiter bestehenden\u00a0Website. Die Nutzerzahlen und Reichweiten dieser Art von Mitgliederkontakt sind\u00a0eindrucksvoll, und auch die Homepage gewinnt unter der neuen Interaktivit\u00e4t an Interesse.\u00a0Die zuku\u0308nftige Nutzung wird zeigen, ob die Vision der AGNNW wahr wird: Alle Mitglieder\u00a0regelm\u00e4\u00dfig zu erreichen, ein attraktives Fortbildungsangebot zu schaffen und die\u00a0Begeisterung fu\u0308r die Notfallmedizin hoch zu halten, welche vor u\u0308ber 30 Jahren zur\u00a0Gru\u0308ndung der Arbeitsgemeinschaft gefu\u0308hrt hat.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>[1] EB. Koordinierung der Notarztdienste. Deutsches \u00c4rzteblatt 1984;15:255.<br \/>\n[2] Engelhardt GH, Friedhoff E, Herzog W, Stratmann D. Notfallpatienten \u2013 sinnvolles\u00a0Miteinander. Deutsches \u00c4rzteblatt 1984;81(17):A-1326.<br \/>\n[3] Stratmann D. Wesergespr\u00e4ch \u201eLeitender Notarzt&#8220; der AGN-NW. Notarzt 1988;4:34.<br \/>\n[4] Arbeitsgruppe Qualit\u00e4tsmanagement der AGNNW (Alsweiler, Bu\u0308ttner, Dr\u00e4ger, Exner,\u00a0Fegeler, Frebel, Gasch, Gr\u00e4ber, Gretenkort, Habarta, Habers, Heister, K\u00f6rner-G\u00f6bel,\u00a0Kremer, Marx, Raufhake, Reinartz, Schuback, Switalski, Stahlberg, Wagener, Westhof,\u00a0Wi\u00dfuwa) (2002). Strukturqualit\u00e4t im Notarztdienst NRW &#8211; Umfrageergebnis der\u00a0Arbeitsgruppe Qualit\u00e4tsmanagement der AGNNW. Der Notarzt 18:192-197.<br \/>\n[5] Arbeitsgruppe Qualit\u00e4tsmanagement der AGNNW (Alsweiler, Bu\u0308ttner, Eichler, Frebel,\u00a0Gasch, Gr\u00e4ber, Gretenkort, Heister, Hunold, K\u00f6rner-G\u00f6bel, Kremer, Lechleuthner, Mu\u0308ller,\u00a0Sirtl, Stahlberg, Wagener, Wi\u00dfuwa) (2004). Not\u00e4rzte in NRW: Berufszufriedenheit und\u00a0subjektiver Fortbildungsstand &#8211; Umfrageergebnis der Arbeitsgruppe Qualit\u00e4tsmanagemen\u00a0der AGNNW. Der Notarzt 20:133-138.<br \/>\n[6] Gretenkort P (2005). Qualit\u00e4tsmanagement im Notarztdienst: AGNNW entwickelt online-Handbuch. Der Notarzt 21:213-214.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeitsgemeinschaft Not\u00e4rzte in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGNNW) vereint seit 1983 die in Nordrhein-Westfalen t\u00e4tigen \u00c4rzte des organisierten Rettungswesens. Berufspolitisch engagiert und gewichtig, mit aktuell ca. 2700 Mitgliedern, ist die AGNNW eine kompetente Informationsquelle bei notarztrelevanten Gesetzes\u00e4nderungen. Als regelm\u00e4\u00dfiger Gespr\u00e4chspartner des Ministeriums bietet sie fachliche Beratung und Mitsprache im Erlass- und Gesetzgebungsverfahren. 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