Vorstand der AGNNW im Amt bestätigt
Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 10.7.2010 in Dortmund wurde der Vorstand nach dem Geschäftsbericht und dem Rechnungsabschluss für die vergangenen zwei Jahre satzungsgemäß neu gewählt. Der alte Vorstand wurde entlastet und bei der anschließenden Neuwahl im Amt bestätigt. Eine Veränderung gibt es jedoch: Prof. Dr. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie am Klinikum Köln-Merheim und Lehrstuhlinhaber der Unfallchirurgie / Orthopädie der Universität Witten-Herdecke, hatte seine langjährig und verdienstvoll ausgefüllte Vorstandsposition in der AGNNW als einer der beiden Fortbildungsbeauftragten aufgrund zahlreicher anderer beruflicher und berufspolitischer Aufgaben zur Verfügung gestellt. Sein Nachfolger als Fortbildungsbeauftragter wurde Prof. Dr. Thomas Weber, Direktor der Klinik für Anästhesiologie am Klinikum St. Josef-Hospital der Ruhr-Universität Bochum, bisher Regionalbeauftragter der AGNNW für den Regierungsbezirk Münster. Zu seinem Nachfolger als Regionalbeauftragter wiederum wurde Dr. Andreas Bohn, Oberarzt an der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin an der Uniklinik Münster und Ärztlicher Leiter Rettungsdienst in Münster.
Die anderen Vorstandspositionen bleiben nach der Neuwahl unverändert: Frank Riebandt (Siegburg) als Vorsitzender, Dr. Peter Gretenkort (Viersen) und Dr. Jürgen Freitag (Oberhausen) als stellvertretende Vorsitzende, Dr. Walter Alsweiler (Viersen) als Schatzmeister, Prof. Dr. Dietrich Paravicini (Gütersloh) als Fortbildungsbeauftragter, Dr. Hella Körner-Göbel (Wuppertal) als Regionalbeauftragte für den Regierungsbezirk Düsseldorf, Dr. Hans Lemke (Dortmund) als Regionalbeauftragter für den Regierungsbezirk Arnsberg, Prof. Dr. Dr. Alex Lechleuthner (Köln) als Regionalbeauftragter für den Regierungsbezirk Köln sowie Dr. Thomas Jakob (Herford) als Regionalbeauftragter für den Regierungsbezirk Detmold.
Nach ausführlicher Diskussion wurde auf der Mitgliederversammlung die vom Vorstand vorgeschlagene Erhöhung des Mitgliedsbeitrags auf 60 € pro Jahr einstimmig beschlossen. Die Mitglieder werden über diese Entscheidung noch ergänzend informiert. Der Mitgliederversammlung war eine gut besuchte und durchweg positiv bewertete notfallmedizinische Fortbildungsveranstaltung in den Räumlichkeiten der DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung) voraus gegangen. Die Fortbildung fand als dritte regionalisierte Veranstaltung in Ergänzung der Jahrestagung in Köln seit 2008 statt und zeigt durch die positive Resonanz erneut, dass es sich lohnt, auf die Mitglieder in den verschiedenen Regionen des Landes zuzugehen.
P. Gretenkort